Verstopfung

Nutzen Sie die Vorteile von innovativen Therapien. Mondosano findet für Sie die passende klinische Studie.

Klinische Studien für Verstopfung

Personen mit einer Verstopfung haben höchstens zwei Mal pro Woche Stuhlgang. Dieser ist sehr hart und nur unter starkem Druck abzugeben.

Die Häufigkeit des Stuhlganges ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Alles, was sich im Rahmen von drei Mal täglich bis drei Mal wöchentlich befindet, gilt noch als normal. Von einer Verstopfung, auch Obstipation genannt, ist erst die Rede, wenn man weniger als drei Mal die Woche Stuhlgang hat. Wenn dieser sehr hart ist und stark gepresst werden muss, ist dies ein Hinweis für eine Verstopfung.

Verstopfung

Definition und Symptome

Bei Verstopfung ist es sehr wichtig, zwischen einer vorübergehenden und einer chronischen Verstopfung zu unterscheiden. Die vorübergehende Verstopfung tritt oft bei einer falschen Ernährung oder mangelnder Bewegung auf. Chronische Verstopfungen gelten dann also solche, wenn die Stuhlentleerung seit über drei Monaten nicht normal war und von Symptomen begleitet wird. Typische Symptome lassen sich in abdominale, stuhlbezogene und rektale Symptome unterscheiden.

Ein Beispiel für abdominale Symptome (Symptome im Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken) währen Blähungen und Schmerzen im Bereich des Abdomens. Stuhlbezogene Symptome hingegen beziehen sich auf das starke Pressen und eine subjektive unzureichende Entleerung des Darms. Bei den rektalen Symptomen geht es um Schmerzen beim Stuhlgang und Blutungen im Bereich des Rektums.

Therapiemöglichkeiten

Die bisher gängigsten Therapieansätze bestehen zum größten Teil aus einer Umstellung des Lebensstils und der Essgewohnheit. Ergänzend hierzu werden noch Abführmittel verabreicht. Auch wenn dies bereits für viele Betroffene zufriedenstellend ist, gibt es immer noch viele Patienten, bei denen die bisher verwendeten Abführmittel nicht zielführend sind. Um die Symptome einer chronischen Verstopfung bei jedem einzelnen Patienten zu lindern, werden weitere Forschungen betrieben, um so an das Ziel zu kommen. Essenziell hierfür sind klinische Studien.

Als Proband bei einer klinischen Studie zu Verstopfung können Sie den medizinischen Fortschritt unterstützen und profitieren möglicherweise von innovativen Medikamenten und Therapien, bevor diese außerhalb von Studien verfügbar sind.

Häufige Fragen

Bei einer klinischen Studie untersuchen Ärzte zusammen mit Erkrankten neue Behandlungen oder Geräte, um eine Krankheit zu therapieren. Im Vordergrund steht immer, dass Ansätze gefunden werden, die wirksam und arm an Nebenwirkungen sind.

Die Sicherheit der Studienteilnehmer und die Vermeidung von Risiken stehen bei jeder klinischen Studie an oberster Stelle. Jede klinische Studie in Deutschland wird vor Beginn von mehreren Kontrollinstanzen auf Aufbau, Ethik und Patientennutzen geprüft. Nur wenn die Studie den strengen Anforderungen entspricht, darf Sie auch durchgeführt werden.
Nichtsdestotrotz ist eine Studienteilnahme immer mit Risiken verbunden. Über die genauen Risiken einer jeden Studie klärt Sie der Prüfarzt beim Erstgespräch am Zentrum auf. Mit ihm können Sie alle Bedenken in Ruhe besprechen. Eine Teilnahme an einer Studie ist etwas sehr Persönliches. Sie können daher jederzeit von einer Teilnahme absehen oder auch zurücktreten.

Teilnehmer einer klinischen Studie leisten einen wertvollen Beitrag zum medizinischen Fortschritt und zur Verbesserung der Behandlung einer bestimmten Erkrankung. So können Sie selbst und zukünftige Patienten von den in der Studie gesammelten Erkenntnissen profitieren.

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